CONSORTIUM & NETWORK
Unsere Projektteilnehmer und Kooperationspartner

Consortium
Seit über 70 Jahren steht das FIR at the RWTH Aachen für die Steigerung der industriellen Wertschöpfung. Als Forschungsinstitut für Rationalisierung 1953 gegründet, ist das FIR heute führend in der digitalen Transformation der produzierenden Industrie.
Im Fokus steht die Transformation der industriellen Kernbereiche Produktion und Dienstleistung mit dem Ziel, die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu stärken. Ein zentrales Element ist dabei die Wertsteigernde Kreislaufwirtschaft als Grundlage für profitables und nachhaltiges Wirtschaften. Zukunftsweisende Strategien für die produzierende Industrie zu entwickeln und die Potenziale bewährter und neuer Technologien zu erschließen, bilden dafür das Fundament.
Als Johannes-Rau-Forschungsinstitut unterstützt das FIR die Forschungsstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen und beteiligt sich aktiv an den Landesclustern, um den Standort NRW und Deutschland zu stärken.
Die AGIT unterstützt als regionale und technologieorientierte Wirtschaftsförderungsgesellschaft seit über 40 Jahren Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung und Handwerk unentgeltlich in den Bereichen (Deep-Tech) Start-ups, Entrepreneurship und Innovation, Standortentwicklung und Digitales, (Euregionaler) Technologie-Transfer, Technologiezentrums-Management, Ökosystem Campus und Unternehmensservice sowie Ansiedlungs- und Investorenberatung und stärkt somit die Wirtschaftsstruktur der Technologieregion Aachen.
Der geographische Arbeitsbereich der AGIT umfasst die StädteRegion Aachen sowie die Kreise Düren und Euskirchen, in denen die AGIT durch Competence-Center vertreten ist. Der Hauptsitz befindet sich in Aachen, eingebettet in das Ökosystem des RWTH Aachen Campus.
Die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft nimmt bei der AGIT eine zentrale Rolle ein, sodass der Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschule und Unternehmen aktiv unterstützt und gestaltet wird.
Das Institut umfasst experimentelle und numerische Abteilungen sowie ein Labor für biomedizinische Strömungen. Zu den Einrichtungen gehören mehrere Windkanäle für Unterschall-, Transschall- und Überschallströmungen, Wasserkanäle sowie ein eigener Rechencluster.
Die wissenschaftliche Expertise bezieht sich auf angewandte und grundlegende Entwicklungsarbeiten in der experimentellen und numerischen Strömungsmechanik.
Der hauseigene Strömungslöser m_AIA ist ein Multiphysik-PDE-Löser-Framework, mit dem komplexe Strömungsprobleme auf Höchstleistungsrechnern effizient berechnet werden. Die Simulationssoftware m_AIA wird permanent weiterentwickelt und stetig für High-Performance-Computing-(HPC)-Anwendungen optimiert.
Der Forschungsschwerpunkt des Instituts liegt in der Entwicklung numerischer Methoden sowie der Modellbildung – ausgehend von der Modellierung grundlegender Physik über Methoden- und Softwareentwicklung bis hin zur numerischen Analyse und industriellen Anwendung in Bereichen wie Produktions- und Medizintechnik.
Kernstück der Forschung sind der hauseigene Multiphysiklöser (XNS), ein Framework für physik-basiertes maschinelles Lernen (PiNS) und verschiedene Optimierungsframeworks. Anwendung finden diese Tools z. B. in der Profilextrusion, dem Spritzguss sowie der Medizintechnik.
Die Modellierung des Materialverhaltens – etwa von Thermoplasten oder Blut – sowie die Entwicklung paralleler Software sind weitere zentrale Forschungsgebiete. Hochleistungsrechnungen erfolgen in Kooperation mit dem NHR4CES. Darüber hinaus wird der Einsatz von Quantencomputing für ingenieurwissenschaftliche Simulationen erforscht.
Der Verein digitalHUB Aachen setzt sich für die Digitalisierung der Wirtschaft und der öffentlichen Hand der Region Aachen ein. Mitglieder sind Mittelstand, Industrie, Start-ups und Institutionen, welche die Ziele des Vereins unterstützen.
Das Digitalisierungszentrum des digitalHUB Aachen bringt Start-ups und IT-Mittelstand (digitale ‚Enabler‘) mit klassischem Mittelstand und Industrie als Anwender (digitale ‚User‘) zusammen, um gemeinsam neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu realisieren. Unterstützt wird dies durch Region und Wissenschaft (‚Supporter‘).
So wird euregional eine ‚Aachen Area‘ als digitales Innovationsland geschaffen.
Fraunhofer FIT ist exzellenter Partner für die menschzentrierte Gestaltung unserer digitalen Zukunft. Als Partner für Digitalisierung, Industrie 4.0 und das Internet der Dinge entwickelt das Fraunhofer Institute for Applied Information Technology FIT seit knapp 40 Jahren IT-Lösungen, die auf Menschen zugeschnitten sind und sich nahtlos in Unternehmensprozesse einfügen. Als Innovationstreiber bietet es nicht nur Orientierung, sondern gestaltet auch den digitalen Wandel in Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft. Rund 350 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Informatik, Sozial-, Betriebs- und Wirtschaftswissenschaft, Psychologie und Ingenieurwesen verknüpfen in interdisziplinären Teams Wissen aus der Informationstechnologie mit Fragen und Wünschen aus verschiedensten Lebensbereichen.
Die Stärke des Instituts ist die ganzheitliche Systementwicklung – von der Validierung der Konzepte bis zur Implementierung. Die strategische Weiterentwicklung seiner technologischen und anwendungsspezifischen Kompetenzen sowie seiner wissenschaftlichen Exzellenz zielt auf marktrelevante Angebote für Kund*innen aus Wirtschaft und Verwaltung. Die Abteilung Human-Centered Engineering & Design (HCED) on Fraunhofer FIT konzentriert sich auf die Entwicklung und das Design von interaktiven Produkten und Dienstleistungen – immer mit dem Menschen im Mittelpunkt. Unser Know-how umfasst dabei auch die dazu notwendigen organisatorischen Maßnahmen in Unternehmensprozessen und die Vermittlung von erforderlichem Wissen an die Beteiligten im Unternehmen. Bei Digitalisierungsvorhaben – vor allem im Dienst der Nachhaltigkeit – stellen wir sicher, dass diese die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigen und so ihr Potenzial hinsichtlich einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft angemessen entfalten können. Dabei nutzen wir z. B. Datenräume und Künstliche Intelligenz als Werkzeuge für eine bedarfsgerechte digitale Transformation.
The The Fraunhofer Institute for Production Technology IPT erarbeitet Systemlösungen für die vernetzte, adaptive Produktion nachhaltiger und ressourcenschonender Produkte sowie der zugehörigen Dienstleistungen.
Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Prozesstechnologie, Produktionsmaschinen, Produktionsqualität und Messtechnik sowie Technologiemanagement und reichen von den Grundlagen bis zur digitalen Transformation der Produktion. Wir entwickeln und optimieren neue und bestehende Methoden, Technologien und Prozesse für die Produktion der Zukunft. Dabei begreifen wir die Produktion nicht nur in ihren einzelnen Schritten, sondern in der Gesamtheit aller Prozesse und Verbindungen zwischen den Gliedern der Prozesskette. Auf diese Weise entwickeln wir im Auftrag unserer Kunden sowohl hoch spezialisierte Einzeltechnologien als auch vollständige Systemlösungen für die Produktion.
Die Auftraggeber und Kooperationspartner des Fraunhofer IPT stammen aus der gesamten produzierenden Industrie: aus der Luft- und Raumfahrttechnik, dem Energiesektor, dem Automobilbau und seinen Zulieferern im Leichtbau und Werkzeugbau, dem Werkzeugmaschinenbau, der feinmechanischen und optischen Industrie sowie Medizintechnik, Biotechnologie und Pharma. Zurzeit arbeiten am Fraunhofer IPT rund 535 Mitarbeitende. In Aachen verfügen wir über eine Fläche von 9 000 m². Davon werden rund 5 000 m² als Labore und Maschinenhallen genutzt. Über das Fraunhofer Center for Manufacturing Innovation CMI in Boston, USA, bieten wir unseren Kunden außerdem einen nachhaltigen Technologietransfer zwischen der europäischen und der amerikanischen Industrie.
Der Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa der Stadt Aachen berät und fördert Aachener Unternehmen mit einem breiten und gleichwohl individuell abgestimmten Dienstleistungsportfolio.
Zu den elementaren Aufgaben zählt die Vernetzung von Unternehmen und Hochschulinstituten am Standort – aber auch im regionalen und grenzüberschreitenden Rahmen – zur nachhaltigen Förderung einer innovativen und dynamischen Unternehmenslandschaft sowie eines praxisrelevanten Wirtschaftsstandortes.
Der Fachbereich begleitet Aachener Unternehmen auf dem Weg der digitalen und ökologischen Transformation und agiert als Impulsgeber und Vernetzer im lokalen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort.
The Manufacturing Technology Institute | MTI der RWTH Aachen entwickelt, gestaltet und steuert gemeinsam mit Forschungspartnern aus Industrie und Wissenschaft Prozesse und Fertigungsketten für eine zukunftsfähige, digitalisierte und nachhaltige Produktion.
In Forschung und Lehre teilen wir mit engagierten Nachwuchskräften praxisnahe Erfahrungen und bieten vielfältige Möglichkeiten zur engen Zusammenarbeit mit produzierenden Unternehmen.
The Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie entwickelt seit mehr als 30 Jahren wissenschaftsbasierte Lösungen für ökologische, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Herausforderungen der Nachhaltigkeitstransformation.
Der Forschungsbereich Digitale Transformation in der Abteilung Kreislaufwirtschaft bündelt die Kompetenzen an der Schnittstelle von digitalen Wertschöpfungsnetzen und die nachhaltiger Industrietransformation der Circular Economy. Schwerpunkte liegen auf Fragen von Datenökosystemen für die Circular Economy und dem Digitalen Produktpass (DPP), datenbasierten zirkulären Geschäftsmodellen, KI-gestützter Nachhaltigkeitsbewertung und Ressourceneffizienz im produzierenden Mittelstand.
The Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen fördert die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie mit richtungsweisender Grundlagenforschung, angewandter Forschung sowie mit daraus resultierenden Beratungs- und Implementierungsprojekten im Bereich der Produktionstechnik.
In den Forschungsfeldern Werkzeugmaschinen, Produktionssystematik, Getriebetechnik sowie Informations-, Qualitäts- und Sensorsysteme in der Produktion werden mit Industriepartnern unterschiedlichster Branchen praxisgerechte Lösungen zur Rationalisierung der Produktion erarbeitet.
ZENIT – Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen – unterstützt Unternehmen, Start-ups, Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei Innovations-, Transformations- und Internationalisierungsvorhaben. Als Transformationsagentur des Mittelstands für NRW begleitet ZENIT insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung neuer Technologien, Geschäftsmodelle und Strategien für die digitale und nachhaltige Transformation.
Grundlage der Arbeit ist seit 1984 ein Public-Private-Partnership-Modell. Gesellschafter sind das Netzwerk ZENIT e. V. mit rund 220 mittelständischen Unternehmen, das Land Nordrhein-Westfalen, sowie ein Bankenkonsortium. Im Auftrag von EU, Bund und Land arbeiten mehr als 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an praxisnahen Lösungen für die Transformation von Unternehmen.
Die Schwerpunkte der Arbeit liegen in den Bereichen Innovations- und Fördermittelberatung, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0, Nachhaltigkeit und Circular Economy. Die Innovations-, Beratungs- und Transfermandate bei ZENIT stellen immer die Frage der Befähigung von kleinen und mittleren Unternehmen zu Innovation und Wachstum. Dabei versteht ZENIT Transformationsprozesse ganzheitlich – von der strategischen Beratung über Technologietransfer und Netzwerkmanagement bis hin zur Begleitung konkreter Innovations- und Forschungsprojekte.
Assoziierte Partner
Der Regionale Industrieclub Informatik Aachen (REGINA) e. V. ist ein Zusammenschluss von über 130 regionalen IT-Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Seit über 30 Jahren bündelt der Verein die Aktivitäten der Mitgliedsinstitutionen und verstärkt die Zusammenarbeit in den Bereichen der Wirtschaft, Forschung und Ausbildung. Das Hauptziel von REGINA ist, den Dialog der Firmenmitglieder untereinander, aber auch mit der Wissenschaft auszubauen und zu pflegen. Über Kooperation und Kommunikation innerhalb des Netzwerkes soll der Wirtschaftsstandort Aachen in der IT-Branche gestärkt und Synergieeffekte erzielt werden. Das Profil der IT-Firmen der Region ist durch mittelständische Unternehmen geprägt. Die Schwerpunkte der hier vertretenen Unternehmen liegen in folgenden Bereichen: Branchensoftware, technische Anwendungen/Automatisierung, Hardware, Controlling/Optimierung und Infrastruktur/Internet/E-Commerce, Kommunikation und Medienfertigung/-produktion.














